Mit 28 jungen Forscherinnen und Forschern nahm unsere Schule unter der Leitung von Frau  Gauß am Regionalwettbewerb „Jugend forscht junior“ teil – und kehrte mit zahlreichen Preisen zurück. Wochenlang hatten die Schülerinnen und Schüler zuvor im Unterricht experimentiert, geforscht und eigene wissenschaftliche Fragen untersucht.

Im Januar verwandelt sich das Klassenzimmer in ein Forschungslabor: Es wird experimentiert, beobachtet, gemessen und immer wieder hinterfragt. Dabei entstehen Projekte zu Themen aus Biologie, Physik, Technik sowie Geo- und Raumwissenschaften – von Seifenblasen und Gravitation bis hin zu Staub, Zucker oder dem Magnus-Effekt.

Beim Regionalwettbewerb im Zeiss-Großplanetarium präsentierten die Kinder ihre Arbeiten vor einer Jury und tauschten sich mit anderen jungen Forschenden aus. Der Einsatz wurde mit zahlreichen Preisen in verschiedenen Fachbereichen sowie mehreren Sonderpreisen belohnt:

Viele Preise für unsere Schule
Der Einsatz hat sich gelohnt: Unsere Schule konnte zahlreiche Preise gewinnen.
Biologie
2. Preis: Kateryna Kalinikina
3. Preis: Edna Zock und Julius Westermann
Geo- und Raumwissenschaften
  1. Preis: Constantin Olbricht, Samuel Polcik und Sam Rozenbaum
  2. Preis: Danylo Maliarov, Halil Karahancer und Konstantin Michaelis
  3. Preis: Dina Avdoyan
Physik
  1. Preis: Marlene Perlitius und Paula Lange
  2. Preis: Jakub Bort und Kilian Sagol
Technik
  1. Preis: August Lassen und Elliott Ercoli Thepot
    Sonderpreis des THW für eine kreative Alltagslösung in der Technik
Auch zahlreiche Sonderpreise in Physik gingen an unsere Schülerinnen und Schüler:
Benni Reem, Carlotta Evert, Felix Schulze, Ilayda Kirat, Jad Hommoud, Kian Dabui, Konstantin Bourganis, Linian Bugenhagen, Liyan Nasso, Lotte Meyer, Paula Hoffmann und Sebastian Carmbola Wolf.

Die Erstplatzierten vertreten die Schule nun beim Landeswettbewerb an der Technischen Universität Berlin. Wir drücken fest die Daumen und freuen uns schon jetzt auf neue spannende Fragen unserer jungen Forscherinnen und Forscher.