Großer Erfolg für die Grundschule am Koppenplatz: Beim Berliner Landeswettbewerb von Jugend forscht überzeugten die Schülerinnen und Schüler der MINT-Klasse mit kreativen Forschungsprojekten und wurden gleich mehrfach ausgezeichnet.
Der Wettbewerb fand am 25. und 26. März 2026 an der Technischen Universität Berlin statt. Die Grundschule am Koppenplatz war mit drei Projekten vertreten und erzielte dabei folgende Ergebnisse:
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- Preis im Fachgebiet Physik
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- Preis im Fachgebiet Technik
- Sonderpreis im Bereich Geo- und Raumwissenschaften
Im Fachgebiet Physik beschäftigten sich Marlene und Paula mit der faszinierenden Welt der Seifenblasen. Sie erforschten unter anderem die Bedeutung von Oberflächenspannung, Form und Größe von Seifenblasen und entwickelten eigene Mischungen für besonders stabile Blasen. Ihre Experimente führten schließlich sogar dazu, dass mit den Seifenblasen Tischtennis gespielt werden konnte.
August und Elliott überzeugten im Fachgebiet Technik mit einem Projekt rund um das bekannte Spiel „Looping Louie“. Ausgehend vom klassischen Spiel entwickelten sie ein automatisiertes technisches System und gingen der Frage nach, ob eine Maschine menschliche Reaktionen und Geschicklichkeit übertreffen kann.
Im Bereich Geo- und Raumwissenschaften erhielten Constantin, Sam und Samuel einen Sonderpreis für ihr Projekt zum Thema Gravitation. Mit Experimenten, Modellen und anschaulichen Erklärungen untersuchten sie Grundlagen, Nachweisbarkeit und Auswirkungen der Gravitationskraft.
Bereits beim Regionalwettbewerb Berlin Mitte hatte die Grundschule am Koppenplatz große Erfolge erzielt. Die erneuten Auszeichnungen auf Landesebene unterstreichen eindrucksvoll die kontinuierliche Arbeit der Schule im Bereich der MINT- und Begabtenförderung.
Betreut wurden die Projekte von Ines Gauß, die zugleich die Landeswettbewerbsleitung für Berlin innehatte.